X-BIONIC® Worldmaster Team 2009

bei WINDSTOPPER® TRAILRUN WORLDMASTERS in Dortmund

Roland Schindele

Roland Schindele

Stadt: Obergünzburg

Land: Germany

Jahrgang: 1970

Startnummer: 248


"Die Gedanken zur Außentemperatur überlasse ich zukünftig der X-BIONIC® Ausrüstung, ich konzentriere mich lieber auf die Geschwindigkeit.."

Vielen, herzlichen Dank an Euer ganzes Team und X-BIONIC® für eine tolles Wochenende in Dortmund. Ihr verfolgt ein Spitzen-Konzept mit der unkomplizierten Einbindung vieler Aktiven, von dem ich sehr gerne profitiert habe. Ohne Reue bin ich stolz darauf, ein Baustein des X-BIONIC® Worldmaster Teams gewesen zu sein. Es war einer meiner besten Entscheidungen in diesem Sportjahr, nach anfänglicher Skepsis vor dem Transalpine-Run auf X-BIONIC® gesetzt zu haben. Diese Erfahrungen haben mich umso neugieriger gemacht, weitere Produkte im Rahmen der Trailrun-Worldmasters zu testen.

Running Speed Shirt:

Das einzige Produkt des Ausrüstungspakets, das ich bereits vorher gekannt und beim Transalpine-Run lieben gelernt habe, ist stets ein zuverlässiger Begleiter. Über einen weiten Temperaturbereich hinweg bietet es stets die optimalen Rahmenbedingungen für den Oberkörper. Kälteempfinden aufgrund nassem Shirt oder Hitzestau sind passe. Selbst bei anfänglichem Regen am Samstag entstand nie das Gefühl von Oberkörper-Kälte. Ich muss weit zurück denken, mich an einen Wettkampf zu erinnern, den ich ohne X-BIONIC® Running Speed Shirt absolviert habe.

Running Pants:

Eine Laufhose, die über die Knie reicht, zu tragen, ohne dass Schnee liegt, war für mich bislang nicht vorstellbar. Das Trailrun-Worldmasters-Wochenende hat mir gezeigt: Es geht - und sogar sehr gut. Die Running Pants bietet uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und auch bei höheren Temparaturen ist kein bisschen unangenehmes Wärmegefühl vorhanden. Es ist wunderbar, wenn man von einem Ausrüstungsgegenstand während eines Wettkampfs so wenig merkt. Die Gedanken zur Außentemperatur überlasse ich zukünftig der X-BIONIC® Ausrüstung, ich konzentriere mich lieber auf die Geschwindigkeit.

Arm´s Energy Accumulator:

Ich liebe Armlinge als leichten Ausrüstungsgegenstand im Rucksack, wenn ich in den Bergen unterwegs bin. Schnell wechselnde Wetterlagen können leicht zu einer kalten Angelegenheit reifen. Nach dem 35km am Samstag bei den Trailrun-Worldmasters habe ich nun erkannt, dass X-BIONIC® Arm´s Energy Accumulator gar keine Armlinge im herkömmlichen Sinn sind. Anfangs war es noch kalt, nass und teilweise windig. Ich war mir ziemlich sicher, dass die X-BIONIC® Arm´s Energy Accumulator optimale Ausrüstungsergänzung sind. Als es dann später trocken und wärmer wurde, störten die Armlinge überhaupt nicht. Die Handschuhe habe ich sehr schnell ausgezogen, die Armlinge störten zu keiner Zeit. Vielleicht nicht ganz im Sinne des Erfinders ist meine Nutzung der X-BIONIC® Arm´s Energy Accumulator als Gel-Beutel-Behälter zwischen Unterarm und Gestrick. Einfach praktisch.

Spyker:

Klein aber oho. Vor ein paar Monaten habe ich noch Läufer belächelt, die in den neuartigen Wadelwärmern aufgelaufen sind. Jetzt habe ich selber 3 Tage Härtetest hinter mir und muss sagen: Das hat sogar optisch was. Vor ein paar Jahren wurden Kompressions-Strumpf-Träger noch ausgelacht. Auf langen Etappen könnte ich mir die Strümpfe nicht mehr wegdenken. Einen Vergleich zwischen Standard-Kompressionsstrumpf und X-BIONIC® Spyker geht aus meiner Sicht unentschieden aus. Das ist umso verwunderlicher, als ich dem Spyker nicht zugetraut hätte, alle tollen Eigenschaften eines Kompressionsstrumpfs gleichzukommen. Schwere Beine und muskuläre Irritationen waren während drei Tagen Dortmund kein Thema. An die Optik werde ich mich wohl sehr schnell gewöhnen, auf jeden Fall ist der Syker (momentan noch) ein Hingucker. Als Vorteil gegenüber dem Kompressionsstrumpf ist die Trennbarkeit zur Socke zu sehen, der Spyker unterliegt keiner Abnutzung und wird wohl ewig halten. Schlecht für den Hersteller, gut für mich.

X-SOCKS® Speed One:

Gibt es auch andere Laufsocken?

Viele liebe Grüße und vielen Dank aus dem Allgäu,
Roland Schindele