Marc Gorter
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Stadt: Berlin
Land: Germany
Jahrgang: 1968
Startnummer: 231
"Kurz: Passform und Komfort sind einmalig."
Das war einfach ein geniales Wochenende! Vielen Dank für die Einladung, im X-BIONIC-Team und in X-BIONIC-Ausstattung an den Trailrun Worldmasters teilzunehmen. Ich kannte vorher niemanden der Teilnehmer, jetzt bin ich mit vielen neuen Erfahrungen und einigen neuen Lauffreunden auf dem Weg nach Hause. Da könnte ich glatt den Muskelkater vergessen (naja, fast). Hier mein Erfahrungsbericht:
Es war eine mehrfache Premiere: Mein erster Crosslauf und meine erste Mehrtages-Lauf-Verantstaltung überhaupt. Dazu war die Strecke (5 + 35 + 20 km) eigentlich viel zu lang für einen Straßenläufer mit Vorliebe für die 10km. Dazu noch in einem neuen Laufanzug, normalerweise trage ich im Wettkampf nur was ich vorher getestet habe. Die Firmen-Homepage vermittelte aber so viel Selbstvertrauen in Komfort und Funktion der X-BIONIC Produkten, dass ich mir keine Gedanken gemacht habe, es könnte etwas schief gehen. Und das tat es auch nicht:
Ein paar Stunden vor dem Lauf traf ich auf dem Phoenix-Gelände in Dortmund ein. Vor der Kulisse des ehemaligen Hochofen- und Stahlwerks direkt neben dem Startareal war der Stand der Schweizer X-BIONIC. Hier bekam ich mein Ausrüstungspaket: X-BIONIC® Running Speed Shirt, X-BIONIC® Running Pants, X-BIONIC® Arm´s Energy Accumulator, X-BIONIC® Spyker, X-SOCKS® Speed One. „Arm´s Energy Accumulator“ (Ärmlinge mit einer unglaublich flexiblen Stelle am Elbogen) und „Spyker“ (elastische Wadenwickel für Kompression und Temperaturregulierung) waren für mich bis dato unbekannte Laufutensilien. Später am Start stellte ich fest, dass viele Gelände-Läufer damit unterwegs sind. Nach dem Lauf verstand ich auch, warum.
Ab der ersten Minute nach dem Start fühlte ich mich in der X-BIONIC-Bekleidung einfach wohl. Sie liegt wie eine zweite Haut an, man spürt sie angenehm, ohne dass irgendwo etwas zu eng oder zu weit wäre. Auch beim Laufen zieht nichts, scheuert nichts, engt nichts ein. Und das obwohl doch alles neu war. Kurz: Passform und Komfort sind einmalig.
Ebenso wichtig bei Sportbekleidung ist die Feuchtigkeits- und Wärmeregulation. Als ich gelaufen bin, wusste ich noch nicht dass X-BIONIC hier eine andere Philosophie verfolgt als viele andere Hersteller. Ich habe es aber gemerkt, ein guter Blindversuch also. Was ist bei X-BIONIC denn anders? Kurz: Der Funktionsstoff transportiert zwar auch Feuchtigkeit weg von der Haut, aber es bleibt auch etwas zurück. Ich spürte dadurch beim Laufen ständig eine Restfeuchtigkeit auf der Haut. Zuerst musste ich mich etwas daran gewöhnen, aber auf den beiden längeren Strecken habe ich gemerkt, dass der Körper besser gekühlt bleibt. Die Haut blieb feucht und kühl (aber nicht nass oder kalt). Die Funktionsbekleidung hält den Körper also wohltemperiert, und das bei verschiedenen Laufgeschwindigkeiten und Außentemperaturen. Kühlen, wenn es heiß wird, wärmen, wenn es kühl wird; diese Quadratur des Kreises hat X-BIONIC tatsächlich hingekriegt.
Und wie fühlt man sich nach 3 Tagen und 60 km über Waldwege durch teilweise hügeliges Gelände? Vor allem erfüllt, und froh so viele nette und leicht verrückte Läufer kennengelernt zu haben. Muskelkater gibt’s auch ordentlich, natürlich – aber nicht annähernd so schlimm wie nach meinen bisherigen Straßenmarathons. Das war mein erster Geländelauf, mein erster in X-BIONIC-Ausrüstung, aber es wird sicher nicht der letzte sein.
Schönen Gruß
Marc
Ein paar Stunden vor dem Lauf traf ich auf dem Phoenix-Gelände in Dortmund ein. Vor der Kulisse des ehemaligen Hochofen- und Stahlwerks direkt neben dem Startareal war der Stand der Schweizer X-BIONIC. Hier bekam ich mein Ausrüstungspaket: X-BIONIC® Running Speed Shirt, X-BIONIC® Running Pants, X-BIONIC® Arm´s Energy Accumulator, X-BIONIC® Spyker, X-SOCKS® Speed One. „Arm´s Energy Accumulator“ (Ärmlinge mit einer unglaublich flexiblen Stelle am Elbogen) und „Spyker“ (elastische Wadenwickel für Kompression und Temperaturregulierung) waren für mich bis dato unbekannte Laufutensilien. Später am Start stellte ich fest, dass viele Gelände-Läufer damit unterwegs sind. Nach dem Lauf verstand ich auch, warum.
Ab der ersten Minute nach dem Start fühlte ich mich in der X-BIONIC-Bekleidung einfach wohl. Sie liegt wie eine zweite Haut an, man spürt sie angenehm, ohne dass irgendwo etwas zu eng oder zu weit wäre. Auch beim Laufen zieht nichts, scheuert nichts, engt nichts ein. Und das obwohl doch alles neu war. Kurz: Passform und Komfort sind einmalig.
Ebenso wichtig bei Sportbekleidung ist die Feuchtigkeits- und Wärmeregulation. Als ich gelaufen bin, wusste ich noch nicht dass X-BIONIC hier eine andere Philosophie verfolgt als viele andere Hersteller. Ich habe es aber gemerkt, ein guter Blindversuch also. Was ist bei X-BIONIC denn anders? Kurz: Der Funktionsstoff transportiert zwar auch Feuchtigkeit weg von der Haut, aber es bleibt auch etwas zurück. Ich spürte dadurch beim Laufen ständig eine Restfeuchtigkeit auf der Haut. Zuerst musste ich mich etwas daran gewöhnen, aber auf den beiden längeren Strecken habe ich gemerkt, dass der Körper besser gekühlt bleibt. Die Haut blieb feucht und kühl (aber nicht nass oder kalt). Die Funktionsbekleidung hält den Körper also wohltemperiert, und das bei verschiedenen Laufgeschwindigkeiten und Außentemperaturen. Kühlen, wenn es heiß wird, wärmen, wenn es kühl wird; diese Quadratur des Kreises hat X-BIONIC tatsächlich hingekriegt.
Und wie fühlt man sich nach 3 Tagen und 60 km über Waldwege durch teilweise hügeliges Gelände? Vor allem erfüllt, und froh so viele nette und leicht verrückte Läufer kennengelernt zu haben. Muskelkater gibt’s auch ordentlich, natürlich – aber nicht annähernd so schlimm wie nach meinen bisherigen Straßenmarathons. Das war mein erster Geländelauf, mein erster in X-BIONIC-Ausrüstung, aber es wird sicher nicht der letzte sein.
Schönen Gruß
Marc



